Schlafen gehört zur täglichen Routine und bringt uns die notwendige Erholung vom Tage. Der Schlaf entspannt den Körper und lässt die Seele zur Ruhe kommen. Schlafen ist aber auch für viele ein Problem. Knapp 30% aller Deutschen schlafen schlecht. Ob einem der Schlaf geraubt wird durch den schnarchenden Partner, oder ob es Gedanken sind, die einem nicht aus dem Kopf gehen wollen - mitunter kann es zu regelrechten Schlafstörungen kommen, die sich durch Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen bemerkbar machen.
Und fast jeder kennt den Morgen danach: Man fühlt sich müde, schlapp, hat am Tage Konzentrationsprobleme. Verlaufen diese Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum, kann es zu ernsthaften Erkrankungen kommen. Viele greifen dann zu Medikamenten oder Alkohol, was dann neue Risiken in sich birgt: die Abhängigkeit.
Der Mensch schläft, damit sich sein Körper entspannen und erholen kann. Charakteristisch dabei ist das Herunterfahren bestimmter Funktionen im Körper: Blutdruck und Puls nehmen leicht ab, Stoffwechselfunktionen und Körpertemperatur werden heruntergesetzt. Die Reaktion des Körpers auf äußere Reize ist reduziert. Im Gegensatz zu einer Narkose ist der Mensch jederzeit aus dem Schlafzustand erweckbar.
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